Der Tages- und Nachtrhythmus der Haut
Der Körper (und somit auch die Haut) unterliegt einem Tag- Nachtrhythmus, denn nachts ist der Stoffwechsel stark reduziert. Es ist darum zentral, dass Hautpflege sich an diesem Rhythmus ausrichtet.
Die Haut produziert tagsüber zum Beispiel mehr Talg oder schwitzt stärker. Tagsüber ist der Körper und somit die Haut aber auch mehr Einflüssen von aussen ausgesetzt. Staub, Feuchtigkeit, Wind, Umweltverschmutzung und anderes, natürlich auch der Sonnenstrahlung.
Nachts dagegen spiele äussere Einflüsse weniger eine Rolle. Die Prozesse sind verlangsamt, der Körper kann deshalb auch nicht so gut auf Probleme reagieren. Er regeneriert und versucht seine Depots wieder zu füllen für die Arbeit am nächsten Tag.
Und weil der Körper so unterschiedliche Phasen durchläuft, sollte auch die Hautpflege entsprechend angepasst sein.